The Beauty of Gemina - Reviews

SKELETON DREAMS

«...A haunting album that seems to throw up a different favourite every time you listen to it, Skeleton Dreams is deeply compelling. Very much an album that repays repeated listens, the subtlety of Michael’s deft production stands in contrast to the sonic overload so many bands feel compelled to employ, and even after a fortnight or so of listening, it still manages to surprise, suggesting that this will be an album that will continue to inspire in years to come. »
sonicabuse.com

 

«...The album is one of those rarities, all killer, not filler, as the band sweep from one track to the next, highs and lows charted with a cartographer’s attention to detail...
...In fact, ‘atmospheric’ is the key word to encapsulate this release, the journey it takes you on both as beautiful and cinematic as their home country...
It’s an unbelievably heady mix that speaks of a uniqueness and artistic vision not constrained by usual norms but full of a life of its own and one that will reach into the very soul of the listener...
There is a real craft in what The Beauty of Gemina do here that points to a very individual outlook on the world, their Swiss precision balancing perfectly with the loose and effortless vibes herein...
Prepare to have your life changed.»
metalplanetmusic.com - Paul Monkhouse


«The tracks though sombre in nature need to be played loud, preferably under a grey northern sky. As each song has a bitter sweet melancholy you will find that each listen brings out a new perspective.
If they ever get to Leeds it will feel like they have come home.»
lancashiretimes.co.uk - Graham Clark


«Hypnotic, ambient, warm, yet melancholic, ‘Skeleton Dreams’ is certainly not your standard Rock affair and, definitely, Beauty Of Gemina are outside of any genre label.
With ‘Skeleton Dreams’, what you have is a thought provoking collection of great songs, which in the context of the album, mix and match in great style.»
metaltalk.net - Steve Ritchie


«Close your eyes when listening and you’ll etch in your own identifying imagery from your own life experience and your darkest imagination. »
subba-cultcha.com – Florence Katt


«……And similar to a scandi-noir soundtrack, the gothic influences drift throughout this ninth release like fine flakes of icy soft sound especially on their cover of The Sisters Of Mercy Nine While Nine.»
decibelreport.com – Paul Davies


«Quite atmospheric, dark, some well constructed songs, lots of questions to ask, but in places it does seem to just drift and not something to listen to if you need uplifting.»
getreadytorock.me.uk - Joe Geesin

 

«…….Gar wunderbar perlen derweil die Gitarren, unaufgeregt schafft die Rhythmusfraktion eine Basis, auf welche Sele mit seinem melancholischen Timbre bauen kann….. So wirkt das SoM-Cover „Nine While Nine“ wie eine Laudatio an eben jene Band, welche eine Ära prägte, die von The Beauty Of Gemina lässig weitergeführt wird……. Und dass sich ein „Friends Of Mine“ auch auf dem letzten Werk Nick Caves gut gemacht hätte, zeugt vom Ernst der Sache.»
Schelllackgeschrei-Fanzine - Cure Curd

 

«….. auch Skeleton Dreams ist außergewöhnlich faszinierend und spannend geraten. Sele singt wieder mit dieser zupackenden Stimme, dieser einzigartigen Mischung aus Nick Cave, Chris Rea, David Bowie, Bryan Ferry, Jeffrey Lee Pierce und Leonard Cohen………und vereint im Prinzip auch die unterschiedlichen Stile benannter Protagonisten zu seinem ganz eigenen TBOG-Dark-Folk-Wave…………Man mag es fast magisch nennen.»
der-sonntag.de – jjj

 

„Skeleton Dreams“ ein Garant für einen tief emotionalen Gothic und Dark Wave, der einen ganz in Beschlag nimmt. Unbedingt reinhören in Titel wie das Gänsehaut erzeugende „Rainbow Man“ und das tolle „Friends Of Mine“, das schon fast ein wenig an Nick Cave erinnert. Stark!
NOISOLUTION – Rainer Guérich

 

«…Die 14 Tracks sind so bewegend, anrührend und trotzdem schön anzuhören … ein großartiges und sehr eindringliches Album mit Tragik ist Skeleton Dreams. Dark Amerikana, Goth Rock, Blues und Dark Wave perfekt intoniert, eine oftmals zerbrechlich wirkende Stimme, die dann wieder sehr klar und beeindruckend zu vernehmen ist. Noch bewusster wird mir hier das virtuose Gitarrenspiel von Michael Sele (das letzte Konzert ist leider schon wieder viel zu lange her). Hervorragend auch die Begleitung und musikalische Unterstützung durch Schlagzeug und Bass. Es sind viele Emotionen in das Album eingeflossen. Man kann trotz aller Dunkelheit auch immer wieder einen Lichtstrahl durchbrechen sehen, eine Art Zuversicht für das, was noch passieren wird.» (schwarzesbayern.info  - Lichtgöttin)

 

«…Auf dem neunten Studioalbum hat die Stimmlage von Mastermind Michael Sele ihren Zenit erreicht……..Er schafft einen beeindruckenden gesanglichen Spagat mit seinem melancholisch-düsteren Timbre zwischen dem späten Leonard Cohen, Mark Lanegan und Hugo Race……. Man gewinnt den Eindruck, Michael Sele ist auf der langen Suche nach den authentischen Songs seines Innersten am Ziel angelangt. Noch mehr als beim bereits gelungenen Vorgänger „Flying With The Owl“ haben die Songs die Qualität von Soundtracks für Filme von Wim Wenders oder David Lynch.»  (ox-fanzine.de – Markus Kolodziej)


«…Fazit: Ein wunderschönes, dunkles Werk. Die Melange aus Dark Wave, verführerischem Goth, mal warmen, mal coldwavigen Klanglandschaften, gefühlvollen Arrangement und einer gehörigen Prise Blues ist mehr als gelungen. TBOG gelingt zum wiederholten Mal ein Geniestreich, wobei die Band ihre Musik zu einer Kunstform werden lässt, welche ihr ein Alleinstellungsmerkmal verleihen dürfte.» (amboss-mag. de - Andreas)


«…Wer sich die Zeit nimmt und genau hinhört, entdeckt hier einige aufregend dunkel schimmernde Perlen. … » (sonic-seducer - Elmar Salmutter)


«…Skeleton Dreams ist Gothic Rock / Pop der Güteklasse 1A. Stark! … » (musikansich.de – Rainer Janaschke)

«…Nachvollziehbar, größtenteils minimal und zurückhaltend, aber auch in ebenso hohem Maße ausgewogen, verträumt und eigenständig unterstreicht das Ensemble die charakteristisch sympathische Stimme von Michael Sele. Der Grundsatz, mit möglichst wenig Instrumenteneinsatz eine große Menge an Stimmung zu erzeugen wurde hier in Vorzeigemanier umgesetzt.… »  (qultur.ch - Franz Jaurich)


«…Herausgekommen ist ein stimmungsvolles und transparentes Album, das ohne Frage für entspanntes Hören gemacht ist. Und das viel Freude machen kann – Skelette hin oder her. … » (highresmac.de -  Tom Semmler)


«…La beauté de leur musique réside toujours dans sa poésie et sa langueur, comme la lueur légère de la Lune, diffuse mais vibrante, sur un paysage vide et obscur. … » (daily-rock.com –Alain Foulon)


«…Michael Sele macht sich über viele Inhalte Gedanken und setzt sie in schönen, ruhigen, emotionsgeladenen Songs um. Er besticht als Poet und Songschreiber und behauptet sich mit dem neuen Album weiterhin in seiner dunklen, emotionalen, musikalischen Nische.… » (stormbringer - Lady Cat)


«…Das macht den Reiz dieses Albums aus: Melancholie, Tristesse, Aufbegehren, Coolness.… » (ECLIPSED)


«…wer den aktuellen Klangkosmos von THE BEAUTY OF GEMINA grundsätzlich mag, wird tief in die „Skeleton Dreams“ eintauchen und sich darin verlieren können.… » (LEGACY)

«…Michael Sele ist die Antwort der Schweiz auf David Bowie. Ein musikalisches Chamäleon mit weißblonden Haaren, das zwischen melancholischem Wave, warmem hypnotischen Blues  und erdigem Indie-Folk irrlichtert.… »(DER KOSMISCHE PENIS FANZINE)

«…dieser über die Jahre immer weiter perfektionierter unverkennbarer Mix aus melancholischem Wave, erdigem Blues und poetischen Indie-Folk-Lyrics.… » (MOX – DIABOLO)


«…verdammt einfalls- und abwechslungsreich. In die 14 Tracks muss man sich intensiv reinhören, die sorgen dann aber für glänzende Augen.… » (RCN)

«…(der EP) lässt er dieses wundervolle Album folgen.… » (SAARBRÜCKER ZEITUNG)

 

«…14 Lieder voller Kühle und Wärme… » (OSTSCHWEIZER KULTUR)


«…Songs voller Lebensenergie und Intensität, mal kraftvoll, mal sphärisch, aufs absolute Minimum reduziert, dabei aber immer druckvoll und immer von poetischer Tiefe.… »(RHEIN MAIN MAG)

 

«…Das neunte Studioalbum von The Beauty of Gemina ist erneut eine außergewöhnliche atmosphärische Angelegenheit. Skeleton Dreams besticht durch Wärme und Intensität. Geht wirklich tief rein.… » (Musix)

«…klingen als würde ein wiederauferstandener David Bowie neuerdings bei The Cure singen.… » (Magazin  Xaver – Tom)      

 

«…The Beauty Of Gemina are dark, elegant and immaculate… and just waiting for the UK to discover them. … » (Subba-cultcha - Florence Katt)

 

«…Pensive, profound, and poetic; meditative yet also driving; minimalistic as well as multi-layered - the sonic landscapes of ‘Skeleton Dreams’ are sensational. … » (reflectionsofdarkness – Lay)

„Ein weiterer Geniestreich! … » (Slam Magazin – Bernhard Kleinbruckner)

 

«…Einmal mehr offeriert man dicht gewobene, dunkle Wave-Perlen, die mittels melodisch-glitzernder Zutaten die Ohren auf wohlige Art massieren. Angenehm wie Sommerregen an heißen Tagen. … »

(Sonic Seducer - Breda Massmann)

 

«…Musik von The Beauty Of Gemina sind ein warmes Licht in dunklen Zeiten, sie sind kluge Zuversicht und immer wieder herausragendes Songwriting. Wundervolle, melancholische Kompositionen, die sich in der schlichten Eleganz eines fein gearbeiteten Schmuckstücks, Facette für Facette für den Hörer herausarbeiten: Reduziert aber nicht einfach, dunkel aber nicht düster, melancholisch aber nicht klagend, nachdenklich und voller Weitblick. … »

(monkeypress.de – Katja Spanier)

 

«…The Beauty Of Gemina bleiben sich einfach treu. Einmal mehr gibt es zauberhafte Melodien, die sie zu einem ästhetischen Klangkosmos formen. Das mit reichlich Wucht und Intensität – die Schönheit von Gemina ist einzigartig. … » (Sonic Seducer - Erik Rössler)

«…Die dargebrachte musikalische Leistung ist unverkennbar genial und außerordentlich gelungen. Textlich, klimatisch und instrumental hört man in Skeleton Dreams die Königsklasse der zu erschaffenden Klangwelten. … » (darkmusicworld – Julia Schuster)

 

«…´Skeleton Dreams´ ist zweifellos ein waviges Dark Americana-Werk geworden, Indie Rock zwischen Wave und Blues. Neben ´Friends Of Mine´ und ´Rainbow Man´ könnte außerdem das flotte ´Dark Suzanne´ ein künftiger Festival-Bestandteil werden. … » (streetclip – Michael Haifl)

 

«…Merkt man den zwölf Stücken eine im TBOG-Klanguniversum bislang noch nie dagewesene Intensität an. Die stimmliche Leistung Seles auf diesem Album ist außergewöhnlich. … » (unter-ton - Daniel Dressler)

«…Meditativ und treibend, minimalistisch und dennoch vielschichtig - die Klanglandschaften von „Skeleton Dreams“ regen zum Reflektieren an und sind zugleich Paradebeispiel für die Meisterschaft, die THE BEAUTY OF GEMINA mittlerweile als Songwriter erreicht haben. … » (musikreviews.de – Andreas Schiffmann)

 

«…Selten waren die Stimme so facettenreich und präsent, die Melodien öffnender, einnehmender und dennoch eigenwillig, voller Gegensätze, die Songstrukturen und Arrangements vertrauter, eingängiger ohne dabei ihre Unberechenbarkeit und Eigenständigkeit einzubüßen. … » (poponaut)

 

«…The Beauty of Gemina“ ist keine Rockmusik im eigentlichen Sinne sondern stets eine Reise in fantastische Klangwelten, die es zu entdecken gilt. Auch Freunde von Experimentellen und Sound und Klangfarben sollten hier ein Ohr riskieren. Die Produktion ist herrlich warm und einschmeichelnd. Etwas für Kenner abseits der Normen. … » (darkstars.de – Chris Strieder)

 

«…Denn weiterhin gilt, dass sich im Bereich der schwarzen Szene wohl keine andere so vielseitige und talentierte Gruppe finden lässt. „Skeleton Dreams“ zeigt dies in jedem Song und setzt das Vermächtnis beeindruckend fort. … »

(artnoir – Michael Bohli)

 

«…Und wie schon bei den Vorgängern tue ich mich erneut schwer damit, die passenden Worte für die wunderschönen und fesselnden Klangwelten zu finden, die Mr. Sele hier wieder einmal erschaffen hat. Ja selbst die Einordnung in eine Genre-Kategorie ist im Falle von THE BEAUTY OF GEMINA nahezu unmöglich, , denn dazu sind die 14 Kompositionen (zu denen auch ein Remix und eine Coverversion gehören) viel zu vielschichtig und variabel ausgefallen, auch wenn trotz all der verschiedenen Klangfarben die Handschrift von Michael Sele immer ganz klar hörbar ist. … » (powermetal.de – Tobias Dahs)

 

«…Mit einer Mischung aus Wave, Blues und Indie Folk gelingt es ihnen Schubladen zu entfliehen und einen ganz eigenen Sound zu kreieren. Das liegt nicht zuletzt an SELEs Stimme, die irgendwo zwischen Leonard Cohen und Nick Cave Texte zum Besten gibt, die so tiefgründig und poetisch sind wie auch die Musik. … » (ffm-rock.de – Andreas Stephan)

 

«…Skeleton Dreams erschafft von Schwermut geprägte Klanglandschaften, die bei aller Dunkelheit doch eine gewisse Wärme ausstrahlen und mitunter fast schon soundtrackartig anmuten. … » (metalinside.de – Bianca Riessinger)

 

«…Michael Sele und The Beauty Of Gemina ist mit „Skeleton Dreams“ ein ganz tolles und berührendes Album gelungen. Die düsteren Songs wurden wundervoll instrumentiert. Der Bass sticht dabei oftmals hervor. Musik, die unter die Haut geht und zu begeistern weiß. Im Spannungsfeld von Nick Cave, The Cure, aber auch Leonard Cohen passt das hervorragend rein, ist aber trotzdem sehr eigenständig! … » (dreamoutoudmagazin.de – Thorsten Schlimbach)

 

«…Michael Sele hat nach überstandener Krankheit ein wunderbares Werk erschaffen, voll leiser Töne, die aber ganz tief in sämtliche Poren dringen. Oftmals sanft und emotional, gerade deshalb so unglaublich intensiv und eindringlich. Sele’s Stimme erzeugt Gänsehaut und erinnert dabei sogar an die Intensität eines Leonard Cohen. Musikalisch führt die Reise in dunklen Folk, schon seit einigen Alben ein ständiger Begleiter der Schweizer, immer gemischt mit einer deutlichen Prise alternativen Goth-Rocks. . “Skeleton Dreams” kann als neuntes Studioalbum der Band vom ersten bis zum letzten Ton überzeugen. … » (westzeit.de - Frank Hübner)

 

«…Skeleton Dreams“ ist ein Seelenwärmer in schwierigen Zeiten, egal ob ganz persönlich wie für euren Tastaturknecht, oder völlig losgelöst von persönlichen Schicksalen. Die absolute Hymne an die Melancholie ist dem Ausnahmekünstler am Ende der Scheibe geglückt: ‚Apologise‘. Es gibt nichts zu entschuldigen.

Gar nichts. … » (heavy-metal.de – Diggi)

 

«…Getragen und reduziert vorgetragener Dark Wave. Nichts für Freunde des Pompösen. Wer aber eine Schwäche für düster-ruhige Songs hat, die sich in Ruhe entfalten, der wird hier bestens bedient. … » (myrevelations.de – Jens Schäfer)

 

«…Ständig habe ich das Bild eines melancholischen Nick Cave vor Augen oder auch Singer/Songwriter wie Tom Waits oder Bob Dylan.Wer nachdenkliche und traurige Musik mag, wird hier fündig. … » (crossfire-metal – Thorsten Roggenbruck)

 

«…Egal, welche Richtung Sele auch immer auf dem Album einschlägt, stets ist seine Stimme sehr präsent, poetisch und oft auch das dominante Element. Die Melodien sind vertraut und eingängig und schaffen es dabei doch die verschiedenen Stilrichtungen und Stimmungen zu vereinen und gleichzeitig überraschend

zu bleiben. … » (obliveon.de – Sven Bernhardt)

 

«…Das Album ist in jedem Fall empfehlenswert und zeigt, dass die Band noch kein bisschen nachgelassen hat. Man kann nur hoffen, dass auf dieses Album noch weitere folgen werden. … » (promoportal.de – M.D).

 

«…Düster, melancholisch, vielversprechend eröffnet sich eine Traumwelt, dessen Farbspektrum vor allem dunkle Töne beinhaltet, aber auch satte Farben zum Leuchten bringen kann. Als hätte Michael Sele einen Blick in Deine Seele geworfen, dort Deine Träume erkannt und diese in Klangbilder geformt. … »

(Orkus - Claudia Zinn-Zinnenburg)

 

«…Immer wieder herausfordernd ist das was sich The Beauty of Gemina so ausdenken, aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt und das gilt natürlich auch für das neue Album Skeleton Dreams. Dieses dunkle und mysteriöse in der Performance, das liegt dem Mann, der Synth Rock, Dark Rock, Metal und elektronische Musik spielend leicht vermischt und daraus etwas macht, was sich seit 15 Jahren auf den großen Genre Festivals, wie dem WGT, einer großen Beliebtheit erfreuen darf und das wird auf den Herbstterminen im Jahr 2021 auch so bleiben. … » (soundchecker.koeln- Dennis Kresse)